Laxman

Anwendungsbereiche

Laxman

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Leistungssteigerung

Wer kennt das nicht: nach der Mittagspause (wenn man denn überhaupt die Gelegenheit dazu hatte) fällt die Arbeit doppelt so schwer. Die Konzentration hat bereits Feierabend gemacht, aber der Schreibtisch ist noch voll. Warum nutzen Sie Ihre Pause nicht einfach, um Ihr Gehirn anzuregen? Mit den eigens dafür konzipierten Sessions ist es möglich, Ihre Gehirnwellen auf eine Frequenz zu bringen, bei der die Konzentration ein hohes Maß annimmt.

Burnout-Prävention

Reizbarkeit, innere Leere, Konzentrationsstörungen, Erschöpfung und das Gefühl, überfordert zu sein ? Burnout. Immer mehr Menschen leiden darunter. Die Krankheitstage aufgrund von Burn-Out steigen immer weiter an. 2011 waren es bereits 86,9 Tage. Psychische Störungen stehen bei den Ursachen für Arbeitsunfähigkeitstage mit 14,1% an zweithäufigster Stelle. Gründe sind häufig eine zu hohe Arbeitsbelastung, Stress, fehlendes oder wenig positives Feedback, keine klare Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben oder zu hohe oder unklare Erwartungen und Zielvorgaben. Deshalb ist es besonders wichtig, dem vorzubeugen, indem man für regelmäßige Entspannung sorgt. Der Laxman unterstützt Sie dabei. Die speziell für Entspannung und Meditation konzipierten Sessions schaffen eine vergleichsweise schnelle und effektive Abhilfe, wenn man nicht viel Zeit hat, um dem Körper die nötige Ruhe zu gönnen. Wie oft haben Sie schon an Schulungen zum Thema Stressbewältigung teilgenommen? Und, folgen Sie den Anweisungen heute noch? Der Laxman verbindet Entspannung mit Spaß und deshalb werden Sie ihn auch in ein paar Monaten noch gerne benutzen.

Schlafprobleme & Tiefenentspannung

11% der deutschen Bevölkerung schlafen häufig nicht erholsam und sogar 25% leiden unter Schlafstörungen (Quelle: Robert Koch-Institut). Ursache sind häufig Stress, beruflicher Ärger, oder aber private Probleme. Das Schlimme dabei sind jedoch die Konsequenzen: Man ist müde und kraftlos oder auch nervös und gereizt und im schlimmsten Fall führen Schlafstörungen zu Depressionen. Der Laxman hilft Ihnen, Ihren Körper "herunterzufahren" und die Sorgen und Ängste, die Sie vor dem Schlafen quälen auszublenden.

ADHS-Behandlung und Lernunterstützung

Viele Eltern sehen sich hilflos angesichts Ihres ADHS-erkrankten Kindes. Doch was tun? In vielen Fällen gibt es keine andere Lösung als dem Kind mit Medikamenten zu helfen.
Doch es gibt nichtmedikamentöse Ergänzungen, die bei vielen Kindern zusätzlich gute Effekte erzielen. Den betroffenen Kindern (oder auch Erwachsenen) mangelt es schlichtweg an der nötigen Konzentration.
Der Laxman bietet auf dem bekannten Weg der Frequenzanpassung eine gute Möglichkeit dazu, die Konzentration Ihres Kindes zu fördern. Hierfür gibt es auch eigens für Kinder angefertigte Sessions, wobei die Session mit einem Hörspiel o. ä. kombiniert wird und für das Kind so eine angenehme Möglichkeit darstellt, ganz ohne Anstrengung und Medikamente seine Konzentration zu steigern.
Dr. Ruth Olmstead (Ph.D., Walden University, USA) hat bei einer Untersuchung von 30 diagnostizierten ADS-Kindern und durch den Einsatz der AVS-Technologie festgestellt, dass sich die Kinder nach 6 Wochen erheblich besser konzentrieren konnten als vor der Testphase. Sechs Wochen lang wurden zweimal wöchentlich 35 Minuten "geübt". Die Kinder zwischen 6 und 16 Jahren zeigten erhebliche Verbesserungen in den folgenden Schlüsselbereichen:
  • Psychomotorische Geschwindigkeit
  • Die Fähigkeit, Reihenfolgen zu verfolgen und zu verarbeiten
  • Reduzierung der Ablenkbarkeit
  • Erhöhung der Aufmerksamkeitssteuerung
  • Erhöhung der kognitiven Verarbeitungsgeschwindigkeit (schnelleres Denken)

Besonders die jüngeren Kinder erzielten außergewöhnlich gute Resultate. Dr. Olmstead führt dieses Phänomen darauf zurück, dass das Gehirn im jungen Alter noch sehr plastisch ist und somit umso sensibler auf die speziellen Licht- und Tonimpulse reagieren kann. Darüber hinaus litten die jüngeren Kinder nicht so sehr unter den deprimierenden Folgen von Lernschwächen wie: Leseschwäche, Rechtschreibschwäche, Rechenschwäche und dem ADS selbst.
Quelle: Journal of Neurotherapy, Vol. 9(2) 2005